Modernisierung der Infrastruktur? Vergessen Sie nicht die Serversicherheit

Die kombinierten sicherheitsorientierten Funktionen von PowerEdge und Intel® Xeon® 6 Prozessoren ermöglichen mittelständischen Unternehmen eine Modernisierung in aller Ruhe

Cybersecurity concept image showing padlock symbols on data storage blocks in a larger data storage array.
(Image credit: Getty Images)

Für zahlreiche wachsende Unternehmen geht es bei einer Modernisierung des Rechenzentrums nicht mehr nur um die Verbesserung der Leistung oder die Erweiterung der Kapazität. Da die Infrastruktur altert und Cyber-Bedrohungen aggressiver werden, müssen Sicherheit und Resilienz von Anfang an in die Modernisierung integriert werden.

Die Anzahl der Modernisierungsprojekte nimmt rapide zu, was größtenteils auf den enormen Druck zurückzuführen ist, den die KI auf die Infrastruktur ausübt. Untersuchungen von McKinsey heben beispielsweise KI ausdrücklich als Auslöser für „eine der größten Infrastrukturausbauten der modernen Geschichte“ hervor.

Modernisierungsprojekte für Rechenzentren sind für jedes Unternehmen ein riesiges Unterfangen und zudem ein äußerst komplizierter Prozess. IT-Führungskräfte sind hier gezwungen, eine Reihe von Aspekten abzuwägen – sei es ganz einfach die Höhe der erforderlichen Investitionen oder das technische Fachwissen, das für den Erfolg erforderlich ist.

Neben Skalierbarkeits- und Leistungsanforderungen hat sich die Sicherheit bei der Modernisierung der Server schnell zu einem zentralen Aspekt entwickelt. Von Ransomware-Angriffen bis hin zu immer ausgefeilteren Angreifern sehen sich Unternehmen einem zunehmenden Druck ausgesetzt, die Sicherheit ihres gesamten Infrastruktur-Stacks zu stärken. Infolgedessen legen die IT-Führungskräfte verstärkt Wert auf Serverplattformen, die Sicherheits- und Resilienzfunktionen bereits von Grund auf integrieren.

Moderne Serverplattformen dienen zunehmend als Grundlage für Cyber-Resilienz-Strategien und helfen den Unternehmen dabei, kritische Workloads und Daten zu schützen und gleichzeitig das Sicherheitsmanagement zu vereinfachen.

Die Unternehmen haben ihren Fokus in den vergangenen Jahren verstärkt auf eine erhöhte Cyber-Resilienz gelegt. Untersuchungen des Weltwirtschaftsforums (WEF) vom Januar 2026 hoben beispielsweise die Cyber-Resilienz als einen zentralen Schwerpunkt für Unternehmen weltweit hervor.

Insbesondere veraltete Infrastrukturen und Systeme wurden als Haupthindernis für die Unternehmen in diesem Bereich identifiziert. Nahezu ein Drittel (31 %) der Befragten bezeichnete veraltete Infrastrukturen als „eine ihrer größten Herausforderungen bei der Erreichung von Cyber-Resilienz“.

„Wenn die technologische Innovation die Fähigkeit eines Unternehmens übersteigt, seine bestehende Infrastruktur anzupassen und aufzurüsten, werden häufig zusätzliche Sicherheitskontrollen erforderlich“, so das WEF.

Vor diesem Hintergrund sollten Sicherheit und Cyber-Resilienz bei der Überholung der Serverinfrastruktur zentrale Aspekte darstellen. Die Wahl der richtigen Serverplattform kann den Unternehmen dabei helfen, veraltete Systeme zu modernisieren, Risiken zu reduzieren und eine stärkere Grundlage für zukünftiges Wachstum zu schaffen.

Die Wahl der richtigen Server

IT-Führungskräfte verfügen über eine Reihe von Optionen, wenn es um Rechenzentrums-Hardware geht, aber die Wahl der richtigen Option ist einfacher, als es sich anhört. Kosten, Leistung und Effizienz sind Schlüsselfaktoren in den Entscheidungsprozessen, weshalb die Auswahl vertrauenswürdiger Anbieter entscheidend ist.

Dell Technologies beispielsweise erfüllt all diese Anforderungen mit seiner PowerEdge Serverserie mit Intel Xeon 6 Prozessoren. Diese Server wurden speziell für den Rechenzentrumsbetrieb und Cloud-Umgebungen entwickelt und sind in der Lage, intensive KI-, Virtualisierungs- und HPC-Workloads zu bewältigen.

Für Unternehmen mit effizienten IT-Teams ist die Benutzerfreundlichkeit entscheidend. PowerEdge Server mit Intel Xeon 6 Prozessoren wurden entwickelt, um Einsatz-, Verwaltungs- und Modernisierungsbemühungen zu vereinfachen, die betriebliche Komplexität zu reduzieren und den Unternehmen dabei zu helfen, alternde Infrastrukturen mit Zuversicht zu ersetzen.

Dell bietet eine breite Palette an PowerEdge Servern mit Intel Xeon 6 Prozessoren an, die speziell auf Unternehmen unterschiedlicher Größe und mit unterschiedlichen Workload-Anforderungen zugeschnitten sind.

Die Leistung ist ein zentraler Aspekt. Dank der Kombination aus Intel Xeon Prozessortechnologie und durchgängigen NVMe-Speicherarchitekturen können die Unternehmen von der Leistung und Effizienz profitieren, die zur Bewältigung moderner Workloads erforderlich sind.

PowerEdge bietet zudem hardwarebeschleunigte Sicherheitsfunktionen, die dazu beitragen, von Anfang an eine cyber-resiliente Architektur und ein sicheres Fundament bereitzustellen. Tatsächlich stellte Dell in einem Whitepaper vom Januar 2026 fest, dass der grundlegende Prozess des PowerEdge-Designs die Zero-Trust-Prinzipien einbezog.

„Durch die Antizipation, wie die Kunden diese Funktionen bei der Einrichtung ihrer Zero-Trust-Implementierungen nutzen möchten, haben wir unseren Ansatz angepasst“, so das Unternehmen.

„Wir haben die Zusammenarbeit mit uns vereinfacht, unabhängig davon, wo sich die Kunden auf ihrem Weg zur Einführung von Zero Trust befinden.“

Diese Flexibilität und der Fokus auf Zero Trust sind in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden, und dieser Trend wird anhalten. Untersuchungen aus dem VPN Risk Report für das Jahr 2026 von Zscaler ergaben, dass 81 % der Unternehmen planen, innerhalb der kommenden 12 Monate Zero-Trust-Strategien zu implementieren.

Stärkung der Resilienz

Die Cyber-Resilienz geht über die Verhinderung von Angriffen hinaus – sie erfordert zudem eine umfassende Transparenz, vereinfachtes Management und die Fähigkeit, die Daten bei Problemen schnell wiederherzustellen. Ebenso wichtig ist, dass moderne Infrastrukturen die Verwaltung von Sicherheit und Abläufen für die IT-Teams erleichtern sollten.

PowerEdge umfasst eine Reihe von Tools und Funktionen, die darauf ausgelegt sind, Sicherheit und Resilienz zu steigern. Der integrated Dell Remote Access Controller (iDRAC) ist beispielsweise sowohl für lokale als auch für Remote-Server-Managementprozesse konzipiert. Dies ist ein unverzichtbares Tool für Unternehmen mit verteilten IT-Umgebungen, das es Administratoren ermöglicht, diese Server aus der Ferne bereitzustellen, zu überwachen und zu aktualisieren.

„Eine gehärtete Architektur, moderne Transportsicherheit und granulare rollenbasierte Zugriffskontrollen tragen zum Schutz Ihrer Managementumgebung bei“, so das Unternehmen in offiziellen Unterlagen.

Ein spezifischer Credential-Tresor bietet den Benutzern einen sicheren Speicherplatz für Anmeldedaten, Zertifikate und geschäftskritische Daten. Dieser ist mit einem siliziumbasierten Schlüssel verschlüsselt, der für jeden Server einzigartig ist.

Darüber hinaus bietet iDRAC zudem zertifikatsbasierte Authentifizierung und Konfigurationssperrfunktionen, die darauf abzielen, Sicherheits- und Compliance-Richtlinien zu unterstützen – unverzichtbare Funktionen für Unternehmen, die in stark regulierten Branchen wie Finanzdienstleistungen, Energie und Versorgung sowie im Gesundheitswesen tätig sind.

Die moderne Infrastruktur sollte zudem die täglichen Abläufe erleichtern. Tools wie iDRAC helfen dabei, das Management zu zentralisieren und Routineaufgaben zu automatisieren, wodurch der manuelle Aufwand reduziert wird und IT-Teams mehr Zeit haben, um sich auf strategische Initiativen statt auf Wartung und Fehlerbehebung zu konzentrieren.

Sicherheit mit Intel Xeon 6 Prozessoren

Die Sicherheit nähert sich zunehmend der Hardware, was die Unternehmen dabei unterstützt, kritische Daten und Workloads während ihres gesamten Lebenszyklus zu schützen. Dieser Ansatz spiegelt sich sowohl in Dell PowerEdge Servern als auch in Intel Xeon 6 Prozessoren wider, die Schutzmaßnahmen auf Infrastrukturebene mit prozessorbasierten Sicherheitsfunktionalitäten kombinieren.

Intel Xeon 6 Prozessoren umfassen mehrere wichtige Sicherheitsfunktionen, darunter:

  • Intel Software Guard Extensions (Intel SGX)
  • Trust Domain Extensions (Intel TDX)
  • QuickAssist Technology (Intel QAT)

Mit SGX können die Benutzer im Wesentlichen spezifische Anwendungen in „geschützte Enklaven“ unterteilen, so Intel. Dies trägt laut Unternehmensangaben dazu bei, ausgewählten Code und geschäftskritische Daten vor Änderung oder Offenlegung zu schützen.

TDX spielt unterdessen ebenfalls eine Schlüsselrolle beim Schutz sensibler Daten und Anwendungen vor unbefugtem Zugriff, indem es hardwareisolierte virtuelle Maschinen (VMs) ermöglicht.

„Die Intel QuickAssist Technology entlastet die CPU von Kryptografie- und Komprimierungs-Workloads und trägt so zur Leistungssteigerung bei, während Daten im Ruhezustand, bei der Übertragung und bei der Nutzung geschützt werden“, merkt das Unternehmen an.

Gemeinsam bieten Dell PowerEdge Server und Intel Xeon 6 Prozessoren eine sichere, resiliente Grundlage für die Modernisierung der Infrastruktur. Indem die Unternehmen Sicherheit direkt in die Infrastruktur integrieren, können sie Risiken reduzieren, Abläufe vereinfachen und mit größerer Zuversicht skalieren, während sich ihre geschäftlichen Anforderungen weiterentwickeln.

Indem wachsende Unternehmen Sicherheit und Resilienz in den Mittelpunkt ihrer Modernisierungsprogramme stellen, ist eine Aufrüstung und Skalierung in aller Ruhe möglich, wobei sie gleichzeitig von erstklassiger Leistung und Effizienz profitieren.

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